beim Randstein kippeln. Sätze, die man liebkosen möchte. In den Himmel mit Wolken schreiben, statt mit einem Stock in den Sand zeichnen. Die Ameisen trösten, wenn sie ihren Weg nicht mehr finden. Nachmittags generell und immer Sushi kaufen und mit neu gekauftem Wasabi aufpeppen.
Am Fluss mit den Schwänen telepathieren und lautlose Flüche über die nie begonnen Fehler ausstoßen. Am Ende des Weges eine Schleife ziehen und wortlos in den Himmel kucken. Nie, nie nie den Blick von der Stelle mit dem schwarzen Fleck heben, bevor nicht jemand huch gesagt hat.
Verfasst von: silbersturm | Mai 7, 2009
Literarisches Träumen
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